Ende Juli beginnen für die meisten Studenten wieder die Semesterferien und besonders dieses Jahr heisst es wieder rechtzeitig nach einem Job für die vorlesungsfreie Zeit zu suchen.
Jobs für den Broterwerb wie Bedienen oder Aushilfsjobs kann man am besten selbst „akquirieren“ indem man direkt bei den Lokalitäten anfragt oder auf Kleinanzeigen reagiert.
Das Jobcafe bietet hierfür extra einen Tagesjobplaner an, über den z.B. Umzüge, Kopierarbeiten, Promotion- und Messejobs besetzt werden. Der Vorteil für die Kunden ist, dass auch die Besetzung am selben Tag möglich ist, und meist drängt bei Jobs dieser Art die Zeit, weil es einen Ausfall gab oder äußerst kurzfristig Bedarf entstanden ist. Studenten können über diesen Planer recht flexibel Jobs ergattern, der die Haushaltskasse füllt.
Anspruchsvollere Stellen, die einem auch für den späteren Berufsweg weiterhelfen können – z.B. Projekte, Werkstudentenstellen oder Praktika sind im Zuge der Wirtschaftskrise zwar rarer geworden, aber es ist dennoch einiges im Angebot. Im Jobcafe sind die Vorlaufzeiten sehr kurz, so dass auch für kurz entschlossene oder Studenten die eine kurzfristige Absage bei ihrem „Stammunternehmen“ erhalten haben, noch gute Chancen bestehen. Das wichtigste ist Eigeninitiative: Einfach regelmässig auf www.jobcafe.de das Angebot studieren und bei interessanten Stellen nichts auf die lange Bank schieben sondern umgehend bewerben.
So gab es erst kürzlich ein Großprojekt bei einem Konzern, der für 3 Monate in Vollzeit ein spannendes Projekt anbot und 15 Stellen besetzt hat – ideal für die Semesterferien und gut für den Lebenslauf.
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