Nach monatelangem Abschwung sind in der Zeitarbeitsbranche wieder neue Arbeitsplätze entstanden.
Erstmals seit zwölf Monaten konnte im Juni wieder ein Anstieg der Zeitarbeiter verzeichnet werden, sagte der Präsident des Bundesverbandes Zeitarbeit (BZA), Volker Enkerts, dem Hamburger Abendblatt (Samstagausgabe).
Derzeit gebe es bundesweit 35.000 offene Stellen in der Branche. Die Hamburger Zeitarbeitsbranche mit ihren 475 Unternehmen und rund 28 000 Mitarbeitern übersteht die Krise unterdessen bisher schon relativ gut.
Dennoch: Im Juli 2008 waren noch 800 000 Mitarbeiter in der gesamten Zeitarbeitsbranche beschäftigt, im Mai 2009 waren es nur noch 500 000. Der Einbruch um 300 000 Beschäftigte (ein Minus von 37,5 Prozent) war immens. „So einen bitteren Einschnitt haben wir vorher noch nie erlebt", sagte Volker Enkerts, Präsident des Bundesverbands Zeitarbeit (BZA) dem Hamburger Abendblatt.
Ungewiss sei aber, ob dies die Trendwende am Arbeitsmarkt markiere. "Noch ist schwer zu beurteilen, ob der Anstieg saisonal oder konjunkturell bedingt war", sagte Enkerts in REUTERS weiter. "Klar ist: Im Mai stagnierte der Stellenabbau erstmals. Damit wurde der dramatische Abwärtstrend gestoppt. Vielleicht haben wir damit die Talsohle erreicht."
Die Zeitarbeit gilt als Konjunkturindikator für den Arbeitsmarkt, für den in den letzten Tagen und Wochen unterschiedliche Signale ausgesendet wurden. Die meisten Experten erwarten bislang trotz erster positiver Trends einen signifikanten Anstieg der Arbeitslosigkeit ab Herbst.
Das Jobcafe kann momentan einen leichten Anzug im Bereich Zeitarbeit verzeichnen. Im Monat Juli kamen z.B. in Hamburg verstärkt Firmen auf uns zu, die ihre personellen Engpässe (z.B. duch Urlaub der festen Mitarbeiter)mit Hilfe von studentischer Zeitarbeit ausgleichen wollten. Wir hoffen, dass uns dieser Trend auch in Zukunft erhalten bleibt.
Mittwoch, 29. Juli 2009
Dienstag, 14. Juli 2009
Semesterferienstart – Licht und Schatten bei Studentenjobs
Ende Juli beginnen für die meisten Studenten wieder die Semesterferien und besonders dieses Jahr heisst es wieder rechtzeitig nach einem Job für die vorlesungsfreie Zeit zu suchen.
Jobs für den Broterwerb wie Bedienen oder Aushilfsjobs kann man am besten selbst „akquirieren“ indem man direkt bei den Lokalitäten anfragt oder auf Kleinanzeigen reagiert.
Das Jobcafe bietet hierfür extra einen Tagesjobplaner an, über den z.B. Umzüge, Kopierarbeiten, Promotion- und Messejobs besetzt werden. Der Vorteil für die Kunden ist, dass auch die Besetzung am selben Tag möglich ist, und meist drängt bei Jobs dieser Art die Zeit, weil es einen Ausfall gab oder äußerst kurzfristig Bedarf entstanden ist. Studenten können über diesen Planer recht flexibel Jobs ergattern, der die Haushaltskasse füllt.
Anspruchsvollere Stellen, die einem auch für den späteren Berufsweg weiterhelfen können – z.B. Projekte, Werkstudentenstellen oder Praktika sind im Zuge der Wirtschaftskrise zwar rarer geworden, aber es ist dennoch einiges im Angebot. Im Jobcafe sind die Vorlaufzeiten sehr kurz, so dass auch für kurz entschlossene oder Studenten die eine kurzfristige Absage bei ihrem „Stammunternehmen“ erhalten haben, noch gute Chancen bestehen. Das wichtigste ist Eigeninitiative: Einfach regelmässig auf www.jobcafe.de das Angebot studieren und bei interessanten Stellen nichts auf die lange Bank schieben sondern umgehend bewerben.
So gab es erst kürzlich ein Großprojekt bei einem Konzern, der für 3 Monate in Vollzeit ein spannendes Projekt anbot und 15 Stellen besetzt hat – ideal für die Semesterferien und gut für den Lebenslauf.
Jobs für den Broterwerb wie Bedienen oder Aushilfsjobs kann man am besten selbst „akquirieren“ indem man direkt bei den Lokalitäten anfragt oder auf Kleinanzeigen reagiert.
Das Jobcafe bietet hierfür extra einen Tagesjobplaner an, über den z.B. Umzüge, Kopierarbeiten, Promotion- und Messejobs besetzt werden. Der Vorteil für die Kunden ist, dass auch die Besetzung am selben Tag möglich ist, und meist drängt bei Jobs dieser Art die Zeit, weil es einen Ausfall gab oder äußerst kurzfristig Bedarf entstanden ist. Studenten können über diesen Planer recht flexibel Jobs ergattern, der die Haushaltskasse füllt.
Anspruchsvollere Stellen, die einem auch für den späteren Berufsweg weiterhelfen können – z.B. Projekte, Werkstudentenstellen oder Praktika sind im Zuge der Wirtschaftskrise zwar rarer geworden, aber es ist dennoch einiges im Angebot. Im Jobcafe sind die Vorlaufzeiten sehr kurz, so dass auch für kurz entschlossene oder Studenten die eine kurzfristige Absage bei ihrem „Stammunternehmen“ erhalten haben, noch gute Chancen bestehen. Das wichtigste ist Eigeninitiative: Einfach regelmässig auf www.jobcafe.de das Angebot studieren und bei interessanten Stellen nichts auf die lange Bank schieben sondern umgehend bewerben.
So gab es erst kürzlich ein Großprojekt bei einem Konzern, der für 3 Monate in Vollzeit ein spannendes Projekt anbot und 15 Stellen besetzt hat – ideal für die Semesterferien und gut für den Lebenslauf.
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