Viele Studenten nutzen uns nicht nur zum Finden eines passenden Praktikums, einer zum Studium passenden Werkstudentenstelle oder eines interessanten freiberuflichen Projekts, sondern müssen schlicht ihr Studium finanzieren.
Seit der Einführung der Studiengebühren ist diese Gruppe sogar noch um einiges gewachsen. Auch ausländische Studenten, die gerade erst dabei sind, Deutsch zu lernen, sind auf solche oft kurzfristigen Aushilfs-Jobs angewiesen. Darunter fallen Umzüge, handwerkliche Hilfsarbeiten, einfache Bürojobs wie kopieren oder Briefe eintüten und natürlich alle Jobs im Freien wie Gartenarbeiten etc.
Derzeit haben wir mehr langfristige Stellen im Angebot, aber sehr wenige Tagesjobs – selbst Stammnutzer, die wir in der Vergangenheit gerne und oft vermittelt haben, bekommen nicht so viele Angebote wie üblich. Viele fragen uns, ob dies auch an der Finanz- und Wirtschaftskrise liegt.
Wir können euch diesbezüglich beruhigen:
Erfahrungsgemäß gibt es diese „Tagesjob-Flaute“ immer ab Mitte Januar bis etwa Mitte März. Dieses Jahr ist der strenge Winter dazugekommen - Jobs im Freien gibt es kaum. Es ziehen vielleicht auch nicht so viele Leute um wie sonst, viele warten wegen der Krise einfach noch ab, bevor sie sich etwas Neues suchen. Aber im Prinzip zieht diese Art von Jobangeboten ab Frühlingsbeginn wieder an und ist generell sehr krisenresistent. Wir hoffen, dass das so bleibt – und möchten euch ermutigen, nicht die Geduld und den Mut zu verlieren!
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