Viele Studenten nutzen uns nicht nur zum Finden eines passenden Praktikums, einer zum Studium passenden Werkstudentenstelle oder eines interessanten freiberuflichen Projekts, sondern müssen schlicht ihr Studium finanzieren.
Seit der Einführung der Studiengebühren ist diese Gruppe sogar noch um einiges gewachsen. Auch ausländische Studenten, die gerade erst dabei sind, Deutsch zu lernen, sind auf solche oft kurzfristigen Aushilfs-Jobs angewiesen. Darunter fallen Umzüge, handwerkliche Hilfsarbeiten, einfache Bürojobs wie kopieren oder Briefe eintüten und natürlich alle Jobs im Freien wie Gartenarbeiten etc.
Derzeit haben wir mehr langfristige Stellen im Angebot, aber sehr wenige Tagesjobs – selbst Stammnutzer, die wir in der Vergangenheit gerne und oft vermittelt haben, bekommen nicht so viele Angebote wie üblich. Viele fragen uns, ob dies auch an der Finanz- und Wirtschaftskrise liegt.
Wir können euch diesbezüglich beruhigen:
Erfahrungsgemäß gibt es diese „Tagesjob-Flaute“ immer ab Mitte Januar bis etwa Mitte März. Dieses Jahr ist der strenge Winter dazugekommen - Jobs im Freien gibt es kaum. Es ziehen vielleicht auch nicht so viele Leute um wie sonst, viele warten wegen der Krise einfach noch ab, bevor sie sich etwas Neues suchen. Aber im Prinzip zieht diese Art von Jobangeboten ab Frühlingsbeginn wieder an und ist generell sehr krisenresistent. Wir hoffen, dass das so bleibt – und möchten euch ermutigen, nicht die Geduld und den Mut zu verlieren!
Montag, 16. März 2009
Freitag, 13. März 2009
Die Krise und der Berufseinstieg
Auf der Website der Zeit ist heute ein interessantes Interview zum Thema Berufseinstieg in Krisenzeiten zu finden. Der Hochschulabsschluss ist nach wie vor der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Es gilt: Mögliche Leerläufe mit sinnvollen Tätigkeiten (z.B. ehrenamtliche Arbeiten) überbrücken und Lücken im Lebenslauf sinnvoll füllen.
Mittwoch, 11. März 2009
Was bedeutet die Finanzkrise für Euch - für Studenten und Berufseinsteiger?
Über unseren Köpfen hängt nun also die große, düstere Wolke namens Finanzkrise. Allgemeine Schwarz-Malerei ist aber fehl am Platze - denn wen die Krise wie stark betrifft, ist von vielen Faktoren abhängig.
Z.B. sind bislang v.a. internationale Großunternehmen von der Krise betroffen (auch wenn heute bereits 42% der kleinen und mittelständischen Unternehmen sinkende Umsätze innerhalb der nächsten 12 Monate erwarten (zeit.de).
Ebenso tangiert die Krise nicht alle Branchen gleichermaßen: v.a. die Finanzbranche leidet und baut Stellen ab. Laut wiwo.de werden Schätzungen zufolge weltweit 100.000 Arbeitsplätze in der Finanzindustrie verloren gehen. Vor lauter Krisenberichten werden die positiven Nachrichten - ja, die gibt es! - oft kaum wahrgenommen. Bspw. verzeichnen viele Fluglinien positive Gewinnprognosen für 2009 und auch der Konsum hat in diesem Jahr zugenommen (um 0,5% laut GfK).
Doch wie wirkt sich die Krise eigentlich auf Euch persönlich - auf Studenten, Absolventen und Young Professionals - aus, die gerade jetzt auf der Suche nach einem Nebenjob oder einer Festanstellung sind? Betreffen (drohende) Arbeitslosigkeit und Einstellungsstopp überhaupt auch den akademischen Arbeitsmarkt oder genießt dieser eine Sonderstellung?
Wir können Euch beruhigen - es ist nach wie vor so, dass Akademiker am wenigsten von der Krise betroffen sind. Dennoch muss man als Absolvent in der momentanen Situation damit rechnen, dass der Berufseinstieg teilweise etwas schwieriger sein dürfte als noch vor einigen Monaten. Jedoch gibt es jede Menge Möglichkeiten, die "neuen Barrieren" auf dem Arbeitsmarkt zu überwinden.
Dazu gehört dann beispielsweise, auf Jobmessen zu gehen, sich frühzeitig - noch während des Studiums! - um die Stellensuche zu bemühen, nötige Schlüsselqualifikationen zu erwerben, sich Stellen zu suchen, wo man Beratung/ Coaching zu Berufsfragen findet usw. Man ist dem Ganzen also keineswegs hilflos ausgeliefert, ein bisschen Engagement gehört zur Stellensuche nun mal dazu, dann klappt es auch - auch in weniger guten Zeiten!
Alles in allem gilt in Krisenzeiten, wie wir sie im Moment erleben, noch mehr als sonst: Praxiserfahrung ist das A und O bei der Jobsuche! Wichtig sind natürlich vor allem die Erfahrungen und Kenntnisse, die man durch eine Werkstudentenstelle oder einen Aushilfsjob sammeln kann und die bei der Bewerbung um eine Festanstellung oft mehr zählen als alles andere. Aber auch der Wert der persönlichen Kontakte, die man so gewinnt, ist nicht zu vernachlässigen.
Z.B. sind bislang v.a. internationale Großunternehmen von der Krise betroffen (auch wenn heute bereits 42% der kleinen und mittelständischen Unternehmen sinkende Umsätze innerhalb der nächsten 12 Monate erwarten (zeit.de).
Ebenso tangiert die Krise nicht alle Branchen gleichermaßen: v.a. die Finanzbranche leidet und baut Stellen ab. Laut wiwo.de werden Schätzungen zufolge weltweit 100.000 Arbeitsplätze in der Finanzindustrie verloren gehen. Vor lauter Krisenberichten werden die positiven Nachrichten - ja, die gibt es! - oft kaum wahrgenommen. Bspw. verzeichnen viele Fluglinien positive Gewinnprognosen für 2009 und auch der Konsum hat in diesem Jahr zugenommen (um 0,5% laut GfK).
Doch wie wirkt sich die Krise eigentlich auf Euch persönlich - auf Studenten, Absolventen und Young Professionals - aus, die gerade jetzt auf der Suche nach einem Nebenjob oder einer Festanstellung sind? Betreffen (drohende) Arbeitslosigkeit und Einstellungsstopp überhaupt auch den akademischen Arbeitsmarkt oder genießt dieser eine Sonderstellung?
Wir können Euch beruhigen - es ist nach wie vor so, dass Akademiker am wenigsten von der Krise betroffen sind. Dennoch muss man als Absolvent in der momentanen Situation damit rechnen, dass der Berufseinstieg teilweise etwas schwieriger sein dürfte als noch vor einigen Monaten. Jedoch gibt es jede Menge Möglichkeiten, die "neuen Barrieren" auf dem Arbeitsmarkt zu überwinden.
Dazu gehört dann beispielsweise, auf Jobmessen zu gehen, sich frühzeitig - noch während des Studiums! - um die Stellensuche zu bemühen, nötige Schlüsselqualifikationen zu erwerben, sich Stellen zu suchen, wo man Beratung/ Coaching zu Berufsfragen findet usw. Man ist dem Ganzen also keineswegs hilflos ausgeliefert, ein bisschen Engagement gehört zur Stellensuche nun mal dazu, dann klappt es auch - auch in weniger guten Zeiten!
Alles in allem gilt in Krisenzeiten, wie wir sie im Moment erleben, noch mehr als sonst: Praxiserfahrung ist das A und O bei der Jobsuche! Wichtig sind natürlich vor allem die Erfahrungen und Kenntnisse, die man durch eine Werkstudentenstelle oder einen Aushilfsjob sammeln kann und die bei der Bewerbung um eine Festanstellung oft mehr zählen als alles andere. Aber auch der Wert der persönlichen Kontakte, die man so gewinnt, ist nicht zu vernachlässigen.
Dienstag, 10. März 2009
Die Online-Bewerbung
Die Welt-Online hat am 04. März einen interessanten Artikel zum Thema Online Bewerbung veröffentlicht.
Mittlerweile favorisiert ein Großteil der Firmen die Bewerbung über das Internet. Damit ist nicht unbedingt die Bewerbung per E-Mail gemeint, sondern das Ausfüllen der Bewerbungsformulare auf den Websiten der Unternehmen. Das erspart den Personalern viel Arbeit und erleichtert die Vorsortierung der Bewerber nach den gewünschten Kriterien.
Für eine Personalvermittlung wie das Jobcafe, ermöglichen Bewerbungen per E-Mail zudem eine schnelle Bearbeitung der Kundenanfragen sowie die sofortige Übersendung aller notwendigen Materialien an den jeweiligen Personalverantwortlichen. So können Jobs zum Teil innerhalb eines einzigen Tages besetzt werden. Der lange Postweg entfällt, Kosten werden gespart.
Der Artikel spricht zudem ein weiteres interessantes Thema an, welches auch im Jobcafe hohe Priorität hat. Kandidaten, mit denen man einmal Kontakt hatte, verschwinden nach einer erfolglosen Bewerbung mittlerweile nicht mehr unter einem riesigen Stapel von Bewerbungsmappen, sondern werden, Dank der Online-Bewerbung, immer wieder kontaktiert und mit neuen Stellenangeboten versorgt. Weitere Informationen zu diesem sogenannten „Candidate Relationship Management“, finden sich im Artikel.
Wie sieht eigentlich eine gute Online-Bewerbung aus? Folgende Regeln sollten beachtet werden:
1) Die Bewerbung per E-Mail sollte alle nötigen Unterlagen als Anhang enthalten. Anschreiben, Lebenslauf und, falls vorhanden, relevante Zeugnisse.
2) Bei einer Bewerbung per E-Mail ist die gleiche Sorgfalt geboten, wie bei der klassischen Bewerbung per Post. Auf die Form und Rechtschreibung achten!
3) Unbedingt schon im Betreff kenntlich machen, dass es sich um eine Bewerbung handelt. Sonst landet die E-Mail schnell im virtuellen Papierkorb oder im Spamfilter.
4) Richtet euch eine extra E-Mail Adresse für die Online-Bewerbung ein! Bewerbungen von partymaus@hotmail.com oder tollstertypderwelt@web.de, steigern nicht gerade die Seriösität!
5) Achtet bei den Anhängen auf gängige Formate. Word oder Pdf Dateien können die meisten Unternehmen problemlos öffnen. Schwieriger wird es da schon bei zip. Dateien oder ähnlichen Komprimierungsformen. Wenn Fotos eingefügt werden, achtet bitte auf die Größe, sonst verstopft eure Bewerbung den kompletten Posteingang des Personalers!
Viel Erfolg!
Mittlerweile favorisiert ein Großteil der Firmen die Bewerbung über das Internet. Damit ist nicht unbedingt die Bewerbung per E-Mail gemeint, sondern das Ausfüllen der Bewerbungsformulare auf den Websiten der Unternehmen. Das erspart den Personalern viel Arbeit und erleichtert die Vorsortierung der Bewerber nach den gewünschten Kriterien.
Für eine Personalvermittlung wie das Jobcafe, ermöglichen Bewerbungen per E-Mail zudem eine schnelle Bearbeitung der Kundenanfragen sowie die sofortige Übersendung aller notwendigen Materialien an den jeweiligen Personalverantwortlichen. So können Jobs zum Teil innerhalb eines einzigen Tages besetzt werden. Der lange Postweg entfällt, Kosten werden gespart.
Der Artikel spricht zudem ein weiteres interessantes Thema an, welches auch im Jobcafe hohe Priorität hat. Kandidaten, mit denen man einmal Kontakt hatte, verschwinden nach einer erfolglosen Bewerbung mittlerweile nicht mehr unter einem riesigen Stapel von Bewerbungsmappen, sondern werden, Dank der Online-Bewerbung, immer wieder kontaktiert und mit neuen Stellenangeboten versorgt. Weitere Informationen zu diesem sogenannten „Candidate Relationship Management“, finden sich im Artikel.
Wie sieht eigentlich eine gute Online-Bewerbung aus? Folgende Regeln sollten beachtet werden:
1) Die Bewerbung per E-Mail sollte alle nötigen Unterlagen als Anhang enthalten. Anschreiben, Lebenslauf und, falls vorhanden, relevante Zeugnisse.
2) Bei einer Bewerbung per E-Mail ist die gleiche Sorgfalt geboten, wie bei der klassischen Bewerbung per Post. Auf die Form und Rechtschreibung achten!
3) Unbedingt schon im Betreff kenntlich machen, dass es sich um eine Bewerbung handelt. Sonst landet die E-Mail schnell im virtuellen Papierkorb oder im Spamfilter.
4) Richtet euch eine extra E-Mail Adresse für die Online-Bewerbung ein! Bewerbungen von partymaus@hotmail.com oder tollstertypderwelt@web.de, steigern nicht gerade die Seriösität!
5) Achtet bei den Anhängen auf gängige Formate. Word oder Pdf Dateien können die meisten Unternehmen problemlos öffnen. Schwieriger wird es da schon bei zip. Dateien oder ähnlichen Komprimierungsformen. Wenn Fotos eingefügt werden, achtet bitte auf die Größe, sonst verstopft eure Bewerbung den kompletten Posteingang des Personalers!
Viel Erfolg!
Montag, 9. März 2009
Finanzkrise - TV-Tipp
Die Konjunkturprognosen für dieses Jahr werden immer düsterer. Nun hat die Weltbank vor einer globalen Rezession in diesem Jahr gewarnt. Die globale Industrieproduktion könnte Mitte des Jahres um 15% unter dem Wert des Vorjahres liegen. Der Welthandel werde den stärksten Rückgang seit 80 Jahren erleben (Quelle: tageschau.de vom 09.03.09).
Düstere Aussichten die, nach Meinung der Weltbank, vor allem die Entwicklungsländer hart treffen werden, da ihnen die nötigen Ressourcen fehlen, die Krise einigermaßen abzufedern.
Auch in Deutschland ist die Stimmung nach wie vor schlecht. Der Konsum der Deutschen stagniert seit Jahren und ist aktuell sogar eher rückläufig (Quelle: tagesschau.de vom 02.02.09).
Zwar kaufen die Deutschen dank Abwrackprämie die Autohäuser leer und in den bekannten Discountern purzeln die Preise von Lebensmitteln, Seife und Co. fast täglich um mehrere Cents, jedoch werden diese Anreize auf Dauer nicht ausreichen, um die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.
Allmählich scheint in Deutschland zudem die Angst vor einer drohenden Arbeitslosigkeit zu wachsen, was uns wiederum auf die Konsumbremse treten lässt. Ein Teufelskreis unter dem momentan vor allem die Autobauer zu leiden haben.
Passend zum Thema sendet die ARD heute um 21 Uhr die Reportage "Kampf um Opel". Soll der Rüsselsheimer Autobauer vom Staat gerettet werden oder droht ihm das Schicksal von Saab in Schweden?
Es bleibt spannend.
Düstere Aussichten die, nach Meinung der Weltbank, vor allem die Entwicklungsländer hart treffen werden, da ihnen die nötigen Ressourcen fehlen, die Krise einigermaßen abzufedern.
Auch in Deutschland ist die Stimmung nach wie vor schlecht. Der Konsum der Deutschen stagniert seit Jahren und ist aktuell sogar eher rückläufig (Quelle: tagesschau.de vom 02.02.09).
Zwar kaufen die Deutschen dank Abwrackprämie die Autohäuser leer und in den bekannten Discountern purzeln die Preise von Lebensmitteln, Seife und Co. fast täglich um mehrere Cents, jedoch werden diese Anreize auf Dauer nicht ausreichen, um die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.
Allmählich scheint in Deutschland zudem die Angst vor einer drohenden Arbeitslosigkeit zu wachsen, was uns wiederum auf die Konsumbremse treten lässt. Ein Teufelskreis unter dem momentan vor allem die Autobauer zu leiden haben.
Passend zum Thema sendet die ARD heute um 21 Uhr die Reportage "Kampf um Opel". Soll der Rüsselsheimer Autobauer vom Staat gerettet werden oder droht ihm das Schicksal von Saab in Schweden?
Es bleibt spannend.
Montag, 2. März 2009
Neue Jobs für Studenten durch Messe Aufwind?
Die Wirtschaftskrise macht leider auch vor dem studentischen Arbeitsmarkt nicht Halt.
Mit diesem Umstand hat sich letzten Mittwoch (25.02.09) auch die Süddeutsche Zeitung befasst und bei uns vom Jobcafe einmal genauer nachgefragt, wie die Arbeitsmarkt-Lage für Studenten und Absolventen momentan aussieht. Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass das Angebot an Jobs im Vergleich zu vorherigen Jahren um ca. 20% zurück gegangen ist.
Deshalb ist es für uns derzeit besonders wichtig, über möglichst viele Kanäle Stellen für euch auszumachen. Schon jetzt kommen auf eine Stelle nicht mehr 3-4 - wie noch 2008 - sondern etwa 7-8 Bewerber, was die Chancen für den Einzelnen verschlechtert.
Natürlich wollen wir nach wie vor die Chance auf eine erfolgreiche Vermittlung so groß wie möglich halten - daher schicken wir auch künftig nicht mehr als 3-4 Vorschläge auf eine Stelle; aber wir müssen vielen Bewerbern absagen, was wenig Freude bereitet.
Durch unsere lange Präsenz am Markt kennen wir zum Glück viele Firmen und das zahlt sich jetzt im Vergleich zur "Dot-Com-Krise" 2001-2003 aus, denn jetzt haben wir einfach mehr Möglichkeiten, Jobs zu akquirieren.
Das Jobcafe wird dieses Jahr auf der Messe "Personal 2009" am 25. und 26. März in München vertreten sein.
Die "Personal 2009" ist keine Karrieremesse. Dort sind vor allem Personalentscheider und Geschäftsführer vor Ort und wir möchten die Gelegenheit nutzen, Jobs für Studenten und Stellen für Absolventen und Young Professionals zu generieren.
Denn gerade für die Absolventen des SS 2009 sieht die Situation derzeit nicht besonders rosig aus, wir haben viele Gespräche geführt in denen Unsicherheit, Angst und im besten Fall Zynismus zum Ausdruck kommen - wir hoffen, nach der "Personal 2009" mit einigen Stellenangeboten im Gepäck aufwarten zu können.
Mit diesem Umstand hat sich letzten Mittwoch (25.02.09) auch die Süddeutsche Zeitung befasst und bei uns vom Jobcafe einmal genauer nachgefragt, wie die Arbeitsmarkt-Lage für Studenten und Absolventen momentan aussieht. Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass das Angebot an Jobs im Vergleich zu vorherigen Jahren um ca. 20% zurück gegangen ist.
Deshalb ist es für uns derzeit besonders wichtig, über möglichst viele Kanäle Stellen für euch auszumachen. Schon jetzt kommen auf eine Stelle nicht mehr 3-4 - wie noch 2008 - sondern etwa 7-8 Bewerber, was die Chancen für den Einzelnen verschlechtert.
Natürlich wollen wir nach wie vor die Chance auf eine erfolgreiche Vermittlung so groß wie möglich halten - daher schicken wir auch künftig nicht mehr als 3-4 Vorschläge auf eine Stelle; aber wir müssen vielen Bewerbern absagen, was wenig Freude bereitet.
Durch unsere lange Präsenz am Markt kennen wir zum Glück viele Firmen und das zahlt sich jetzt im Vergleich zur "Dot-Com-Krise" 2001-2003 aus, denn jetzt haben wir einfach mehr Möglichkeiten, Jobs zu akquirieren.
Das Jobcafe wird dieses Jahr auf der Messe "Personal 2009" am 25. und 26. März in München vertreten sein.
Die "Personal 2009" ist keine Karrieremesse. Dort sind vor allem Personalentscheider und Geschäftsführer vor Ort und wir möchten die Gelegenheit nutzen, Jobs für Studenten und Stellen für Absolventen und Young Professionals zu generieren.
Denn gerade für die Absolventen des SS 2009 sieht die Situation derzeit nicht besonders rosig aus, wir haben viele Gespräche geführt in denen Unsicherheit, Angst und im besten Fall Zynismus zum Ausdruck kommen - wir hoffen, nach der "Personal 2009" mit einigen Stellenangeboten im Gepäck aufwarten zu können.
Labels:
Finanzkrise,
Studentenjobs
Abonnieren
Posts (Atom)
